Ich garantiere Dir das hier wird der GEILSTE Apfelkuchen ever. Backst Du ihn einmal nach meinem Rezept, wirst Du nie wieder anders Deinen Apfelkuchen genießen.

Zuckersüße Äpfel, leicht eingekocht, in einer Art Chutney. Ein leichter Hauch von Zimt und eine ganz leichte Note Vanille.

Ich liebe diesen Kuchen und für meinen Apfelkuchen habe ich sogar von meinem Papa ein großes Kompliment bekommen. Er habe schon sehr, sehr lange keinen so guten Apfelkuchen (vielleicht sogar noch nie) gegessen.

Also einfach mal ran an die Backutensilien und loslegen.

 

 

angerichtetes Stück Apfelkuchen auf einem weißen Teller, im Hintergrund der komplette Kuchen auf einem Backblech
@ Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

Für den Apfelkuchen benötigst Du:

Für den Boden (Mürbeteig)

175 g Mehl
100 g  Butter
60 g Zucker
1 Ei
1 TL Backpulver

etwas Butter für die Springform einzufetten

gleicher Boden wie bei meinem Rahmkuchen 😉

Für die Füllung

6 Äpfel
120 ml Apfelsaft
1 Pck. Vanille-Pudding
Saft einer halben Zitrone
1 EL Agavendicksaft
2 TL Zimt
1 EL Butter

Für die Zubereitung brauchst Du 

ca. 30 Minuten Vorbereitung

1/2 Stunde Ruhezeit
55 Stunde Backzeit 
 und
Zeit zum Auskühlen

Und so wird es gemacht:


1.) Wir fangen an mit der Zubereitung des Mürbeteiges. Dafür nehmen wir eine Schüssel und füllen das Mehl, den Zucker, das Ei und die Butter ein.

In einer Schüssel sind die Zutaten für den Mürbeteig
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

Alles miteinander verkneten, bis ein Teig entstanden ist. Jetzt den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

fertig gekneteter Mürbeteig
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

Nach dem der Teig eine halbe Stunde  im Kühlschrank war, kannst Du schonmal den Backofen auf 180° C Ober- / Unterhitze vorheizen.

2.) Jetzt den Mürbeteig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Vielleicht vorher nochmal etwas durchkneten, dann lässt der Teig sich besser ausrollen.

eine bemehlte Fläche für den Teig auszurollen
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

Dann musst Du Deine Kuchenform (ich benutze immer eine 28 cm Springform) mit etwas Butter einfetten.

Leg den Teig in die gefettete Springform und drück den
seitlichen Rand etwas fest. 
Den Boden kurz zur Seite stellen, bis wir die Füllung zubereitet haben.

Dieses Bild zeigt den Teig ausgebreitet in der Springform
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

3.) Als nächstes werden wir mit
der Füllung beginnen.

Schäle dafür erstmal alle Äpfel und entferne das komplette Kerngehäuse.

5 ungeschälte rote Äpfel auf einem Schneidebrett
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich
geschälte und entkernte Äpfel
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

4.) Die geschälten und entkernten Äpfel nun in kleine Würfel schneiden.

gewürfelte Apfelstücke
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

5.) Den Esslöffel Butter in einem Topf, bei mittlerer Hitze, zum schmelzen bringen. Wenn die Butter geschmolzen ist, die Apfelstücke hinzufügen.

Jetzt den Agavendicksaft, den halben Saft der Zitrone und die beiden Teelöffel Zimt in den Topf geben. Alles gut miteinander vermengen und gute 5 Minuten köcheln lassen.

Die Apfelstücke müssen für den Apfelkuchen weich sein, also teste erst mal nach 5 Minuten die Konsistenz der Äpfel. Sollten sie noch nicht weich genug sein, lass die Apfelstücke noch 2-3 Minuten länger drin.

6.) Das Vanille-Puddingpulver in den 120 ml Apfelsaft auflösen und mit einem kleinen Schneebesen (AF) gut miteinander verrühren, es dürfen keine Klümpchen entstehen.

Nimm den Topf vom Herd und gib das Apfelsaftgemisch in den Topf. Vermische es gut mit dem „Apfelchutney“.

Jetzt alles in die Springform geben und ab in den Backofen – auf zum GEILSTEN Apfelkuchen ever.

geschnittenes Stück Apfelkuchen
© Lifestyle 4 Food / Lukas Weißbrich

Echt lecker !!! Lasst es Euch schmecken 🙂

Das Aussehen ist ähnlich zu meinem Käsekuchen, aber der Aufwand ist bei weitem nicht so viel. Aber dennoch kannst Du auch mal den Käsekuchen ausprobieren. 

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